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Familie in der DDR

Die Familie gehörte zum sozialistischen System der DDR und war abhängig von Werten und Regeln, um den Selbsterhaltungsprozess der Gesellschaft zu gewährleisten. Familie und Gesellschaft sollten laut Busch (1988, S.106) eine Einheit bilden, in der es keine antagonistischen Widersprüche geben kann. Das bedeutet, dass die Familie niemals losgelöst von der Gesellschaft betrachtet werden darf. Die Aufgabe besteht also darin, die persönlichen Interessen des Einzelnen mit den Interessen der. Deutsche Demokratische Republik. Zeughaus Berlin, 26. März - 15. Juni 1993. Junge Leute gingen früh die Ehe ein. Das durchschnittliche Heiratsalter lag 1971 bei ledigen Männern bei 23 Jahren (1989: 25) und bei Frauen bei 21 Jahren (1989: 23). Seit den späten sechziger Jahren vollzog sich eine Umorientierung von der 3-Kinder- zur 2-Kinder-Familie,. In der DDR standen Familie, Ehe und Mutterschaft unter dem besonderen Schutz des Staates. Das widerspiegelte sich auch in dem im Dezember 1965 beschlossenen Familiengesetzbuch der DDR. Darin heißt es: Die Familie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft. Sie beruht auf der für das Leben geschlossenen Ehe und auf den besonders engen Bindungen, die sich aus den Gefühlsbeziehungen zwischen Mann und Frau und den Beziehungen gegenseitiger Liebe, Achtung und gegenseitigen Vertrauens.

Die DDR-Familie war darüber hinaus stärker von bestimmten hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie etwa der des regelmäßigen Kochens, enthoben. Männer und Frauen wurden werktags in Betriebskantinen und Kinder in Kindergärten und Schulhorten beköstigt. Auf Grund der nahezu vollständigen Erwerbstätigkeit der Frauen hatte die Ehe ihre ökonomische Versorgungsfunktion zu Teilen eingebüßt DDR - die Lebensumstände in der DDR (Stichpunkte) - Referat : Einleitung: letztes Jahr 20 Jahre Mauerfall, doch wie war das Leben in der DDR eigentlich. Gliederung: Lebensumstände in der DDR Allgemeines Arbeit in der DDR Familie Schulsystem Massenorganisationen Wohnung Freizeit a) im Alltag b) als Sport c) Urlaub Versorgung Justiz Medien Allgemeines: Arbeit und Leben standen im Mittelpunkt, jeder war erzogen und verpflichtet seine ganze Kraft zur Stärkung des Sozialismus einzusetzen. Wer. Der DDR-Bürger arbeitete im Schnitt 43,5 Stunden pro Woche, Schichtarbeiter 40 Stunden. Dass so viele Frauen in der DDR ganztags im Beruf waren, lag an der familienverträglichen Politik. Mütter bekamen nach der Geburt bis zu ein Jahr lang Geld vom Staat. Ab dem ersten Lebensjahr stand jedem Kind ein Betreuungsplatz zu. War das Kind krank, wurde eine Mutter umgehend von der Arbeit freigestellt. Alleinstehende standen unter besonderem Kündigungsschutz Zwiespältig in ihren Auswirkungen war (und wurde deshalb von breiten Teilen der Bevölkerung sehr kritisch betrachtet) auch in der DDR die besondere Unterstützung der sogenannten kinderreichen Familien mit 4 und mehr Kindern. Eine Unterstützung, die beim Bezug einer Wohnung, durch Mietzuschüsse und durch die Versorgung mit knappen Konsumgütern und Dienstleistungen sowie bei der Bereitstellung von Arbeitsplätzen wirksam werden konnte. Auch in der DDR gab es unter diesen Familien einen. Familien mit Kindern hatten Vorrang bei der Vergabe. Lange Warteschlangen vor den Supermärkten waren oft üblich und wenn man an der Reihe war, waren viele Waren trotzdem nicht oder nur rationiert zu bekommen. Grundnahrungsmittel, die in der DDR produziert wurden, waren in der Regel für kleines Geld überall erhältlich

Anders als in der Bundesrepublik bildete die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen Schwerpunkt der Frauen- und Familienpolitik in der DDR. Während im Westen für ein Leben als Hausfrau und Mutter geworben wurde, die Berufstätigkeit der Frau per Gesetz nur mit Zustimmung des Ehemannes erlaubt war (bis 1977) und somit also für ein traditionelles Frauenbild geworben wurde, verfolgte man in der DDR schon früh eine Gleichstellungspolitik. Bereits 1950 wurde das Gesetz über die Rechte der. Barbara Hille: Familie und Sozialisation in der DDR . Leske und Budrich, Opladen 1985, ISBN 3-8100-0270-4 . Petra Koch, Hans Günther Knöbel: Familienpolitik in der DDR im Spannungsfeld zwischen Familie und Berufstätigkeit von Frauen . Centaurus-Verlagsgesellschaft, Pfaffenweiler 1986, ISBN 3-89085-105-3 Nach heutigem Verständnis ist eine Familie zunächst nur die Zwei-Generationen-Kernfamilie, also Vater, Mutter, Kinder - aber auch diese Vorstellung wandelt sich. Mehr oder weniger gleichberechtigt daneben stehen andere Familienformen: alleinerziehende Elternteile, Patchworkfamilien , gleichgeschlechtliche Partnerschaften Eine Familie blickt zurück auf das Leben in DDR. Foto: privat Von allen Dingen, die es hätten sein können, erinnert sie sich ausgerechnet an den Schmerz in den Beinen

In der Frauen- und Familienpolitik der DDR bildete eine auf Frauen ausgerichtete Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen Schwerpunkt, und für die Frauen in der DDR war die eigene Berufstätigkeit der Normalfall. Gründe für die Frauenarbeit waren zum einen wirtschaftlich und zum anderen sozial begründet. Für den Wiederaufbau der Städte und der Wirtschaft waren die Frauen für die DDR der Anfangsjahre unentbehrlich, da viele Männer im Krieg gestorben waren. Die Emanzipation und. (1) Die Familie ist eine grundlegende Einheit der Gesellschaft. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates. Kinder, Frauen und Männer haben unabhängig von ihrem gesetzlichen Familienstand das Recht auf Achtung ihrer familiären bzw. ehelichen Bin-dungen sowie auf staatliche Hilfe und Unterstützung

Durch die Grenze zwischen der DDR und der Bundes­republik waren viele Familien getrennt worden. Es konnte dadurch vorkommen, dass beispielsweise die Großeltern oder die Geschwister der Eltern nicht in der DDR, sondern in West-Deutschland lebten. Sie zu besuchen war für viele DDR-Bürger durch die eingeschränkte Reisefreiheit nur schwer oder gar nicht möglich. Ebenso mussten Bürger aus. Horst Brasch war einer der führenden Funktionäre der DDR, sein Sohn Thomas einer der schärfsten Kritiker des Staates. Annekatrin Hendel dokumentiert die Geschichte einer außergewöhnlichen. Ernas Mann Wilhelm verließ schon 1951 die DDR, und seine Familie und baute sich in Eschweiler bei Aachen eine neue Existenz auf. Erna hatte zwei Kinder zu versorgen, Eva (Jahrgang 1943) und Hans. Familie in der BRD. 1.) Familienbild: Mit Beginn der BRD veränderte sich auch das Familienbild. Die moderne Kleinfamilie galt als normale Lebensform, bedeutete Vater, Mutter und 1-2 Kinder. 2.) Rolle der Mutter/ Frau. Die Tätigkeitsfelder der Mutter beschränkten sich zumeist auf emotionale Dass es sich bei diesen um keine vernachlässigbare gesellschaftliche Größe handelte, belegen die folgenden Daten: So lebten 1966 in der DDR 173.800 solcher Familien - was bedeutete, dass seinerzeit etwa jedes sechste Kind in einer dieser Familien aufwuchs. [7

Familienleben in der DDR

Deutsche Demokratische Republik - Ehe und Famili

Prof. Dr. Renate Nestvogel 34 4 Sozialisation in der Familie 4.1 Familienformen/-typen (Geschichte, Gegenwart/international) Die Familie spielt in allen Kulturen eine wichtige, normalerweise die wichtigste Rolle in der Phase der Kindheit und in unterschiedlichen Ausmaßen in späteren Lebensphasen. Was al Im Gegensatz zur BRD in der die Frau vor allem in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter brillierte, waren die Frauen in der DDR angehalten, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, daher liest man an vielen Stellen auch von einer Doppelbelastung der Frau. Allerdings muss man an dieser Stelle aufpassen, diesen Fakt nicht mit Gleichberechtigung im Sinne der Frauenbewegung der 68er. Obwohl von 1949 bis 1961 mehr als 3 Millionen Menschen die DDR gen Westen verlassen hatten, blieb Wohnraum eine Mangelware. Junge Eheleute fanden keinen Wohnraum, mussten getrennt in den Haushalten ihrer Eltern leben. Geschiedene mussten sich weiterhin die gemeinsame Wohnung teilen. Sich vergrößernde Familien mussten enger zusammenrücken

Die Familie in der DDR - Rote Seite

  1. Familie in der DDR. Die ehemalige DDR ( Deutsche Demokratische Republik) wurde als ein Sozialistischer Staat gegründet mit dem großen Einfluss der damaligen Sowjetunion. Ein sozialistischer Staat hat eine andere Grundeinstellung zur Staatsführung. Ein Unterschied liegt darin, dass für die Bildung der Familie, dem Sozialismus Faktoren wichtig sind wie: Liebe, gegenseitige Hilfe und.
  2. Die Familie gehörte zum sozialistischen System der DDR und war abhängig von Werten und Regeln, um den Selbsterhaltungsprozess der Gesellschaft zu gewährleisten. Familie und Gesellschaft sollten laut Busch (1988, S.106) eine Einheit bilden, in der es keine antagonistischen Widersprüche geben kann. Das bedeutet, dass die Familie niemals losgelöst von der Gesellschaft betrachtet werden.
  3. Deutsche Demokratische Republik. Zeughaus Berlin, 26. März - 15. Juni 1993. Junge Leute gingen früh die Ehe ein. Das durchschnittliche Heiratsalter lag 1971 bei ledigen Männern bei 23 Jahren (1989: 25) und bei Frauen bei 21 Jahren (1989: 23). Seit den späten sechziger Jahren vollzog sich eine Umorientierung von der 3-Kinder- zur 2-Kinder.
  4. In der DDR standen Familie, Ehe und Mutterschaft unter dem besonderen Schutz des Staates. Das widerspiegelte sich auch in dem im Dezember 1965 beschlossenen Familiengesetzbuch der DDR. Darin heißt es: Die Familie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft. Sie beruht auf der für das Leben geschlossenen Ehe und auf den besonders engen Bindungen, die sic
  5. Die Familie in der DDR - Soziologie / Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter - Hausarbeit 2005 - ebook 6,99 € - GRI

In der Frauen- und Familienpolitik der DDR bildete eine auf Frauen ausgerichtete Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen Schwerpunkt, und für die Frauen in der DDR war die eigene Berufstätigkeit der Normalfall. Gründe für die Frauenarbeit waren zum einen wirtschaftlich und zum anderen sozial begründet. Für den Wiederaufbau der Städte und der Wirtschaft waren die Frauen für die DDR. Die DDR-Familie war darüber hinaus stärker von bestimmten hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie etwa der des regelmäßigen Kochens, enthoben. Männer und Frauen wurden werktags in Betriebskantinen und Kinder in Kindergärten und Schulhorten beköstigt. Auf Grund der nahezu vollständigen Erwerbstätigkeit der Frauen hatte die Ehe ihre ökonomische Versorgungsfunktion zu Teilen eingebüßt.

Partner- und Eltern-Kind-Beziehung in der DDR und nach der

  1. Der DDR-Bürger arbeitete im Schnitt 43,5 Stunden pro Woche, Schichtarbeiter 40 Stunden. Dass so viele Frauen in der DDR ganztags im Beruf waren, lag an der familienverträglichen Politik. Mütter bekamen nach der Geburt bis zu ein Jahr lang Geld vom Staat. Ab dem ersten Lebensjahr stand jedem Kind ein Betreuungsplatz zu. War das Kind krank, wurde eine Mutter umgehend von der Arbeit.
  2. Familie im Nationalsozialismus. Der Familie wurde im nationalsozialistischen Staat eine ganz besondere ideologische Bedeutung zugeschrieben. Zunächst stand sie im Dienst der von den Nationalsozialisten propagierten Rassenlehre. Um das deutsche Volk zu stärken, sollten Frauen und Männer möglichst früh heiraten und viele Nachkommen zeugen
  3. Aber auch in der 1949 in Kraft getretenen Verfassung der DDR war der Grundsatz des Schutzes der Familie verankert. Hier hieß es in Artikel 30 Absatz 1 wie folgt: Ehe und Familie bilden die Grundlage des Gemeinschaftslebens. Sie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates (Verfassung der DDR zit. n. Gerlach 1996, S.113)
  4. 1968 wird das Recht auf Förderung der Familie in die Verfassung der DDR aufgenommen (Art. 38, Abs.1) Die Familienpolitik der 70er Jahre wurde maßgeblich vom Inkrafttreten des Familiengesetzbuches am 20.Dezember 1965 14 geprägt, da die Umsetzung der darin beschriebenen Förderungsmaßnahmen von Ehe und Familie in diese Zeit fielen. Das Familiengesetzbuch und die vorangestellte Präambel 15.
  5. Die Familie wurde gefördert und staatlich geschützt (Verfassung der DDR, Artikel 30). Auch eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern innerhalb der Ehe war vorgesehen. Seit den 70er Jahren bildete die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen das Zentrum der Gleichstellungspolitik. Doch jetzt war nicht nur die Erhöhung der Frauenerwerbsarbeit wichtig für die Regierung, sondern.
  6. Ich muss in der Schule ein Referat über die Familie in den 50 Jahren halten und soll dabei die BRD mit der DDR vergleichen. Den Teil zu BRD habe ich schon fertig. Über die DDR finde ich aber keine Informationen. Ich weiß nicht ob ich vllt. die falschen Suchbegriffe eingebe oder was auch immer..

DDR - die Lebensumstände in der DDR (Stichpunkte

25 Jahre deutsche Einheit : Leben in der DDR - eine Familie blickt zurück. Meine Mutter und meine Oma lebten in der Deutschen Demokratischen Republik. Sie sagen, sie haben gut gelebt. Ich frage. Die Gründung der DDR. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 beschlossen die Siegermächte Frankreich, Großbritannien, die USA und die Sowjetunion, das deutsche Staatsgebiet in vier Besatzungszonen aufzuteilen. Zudem bekam jede Besatzungsmacht jeweils einen Teil der Hauptstadt Berlin.Das Ziel war es, den Nationalsozialismus zu beenden und die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen Soziale Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit: Kinderreiche Familien in der DDR In der DDR hatten sich nach Auffassung der Staats- und Parteiführung mit der Überwindung kapitalistischer Gesellschaftsverhältnisse Fragen um Armut und soziale Ungleichheit per se erübrigt. Diese Vorstellung mündete in die Zielformel einer homogenen, sozial egalitären Gesellschaft. Doch verdecken diese. Mütter in der DDR. Die DDR setzte ganz auf die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Mutterschaft. Für die Kinder gab es Kinderkrippen, Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen. Finanzielle Zuwendungen und Förderungen bekamen Mütter unabhängig davon, ob sie verheiratet waren oder nicht

Leben in der DDR: Alltag - DDR - Geschichte - Planet Wisse

Frauen waren in der DDR nach zwei neuen Studien nicht gleichberechtigt. Sie wurden zwar in die sozialistische Arbeitswelt integriert, stiegen aber selten auf und wurden schlecht bezahlt. Ihr Leben. Familienleben in der DDR: zum Alltag von Familien mit Kindern. Jutta Gysi. Akademie-Verlag, 1989 - 294 Seiten. 0 Rezensionen. Im Buch . Was andere dazu sagen - Rezension schreiben. Es wurden keine Rezensionen gefunden. Inhalt. Geleitwort . 7: 1 . 27: Familien in der . 37: Urheberrecht. 9 weitere Abschnitte werden nicht angezeigt. Andere Ausgaben - Alle anzeigen. Familienleben in der DDR: zum.

1961 wird Herbert Büchner mit seiner Familie aus dem Grenzgebiet der DDR ins Landesinnere deportiert. Er verliert seine Arbeit, seine Heimat und sein Ansehen. mehr. Die Völkerfreundschaft. DDR - Jugendliche in der DDR 4. Die junge Facharbeiterin gibt Auskunft über ihr privates Leben, über Zukunftsvorstellungen und künftige Familie. Ein FDJ-Club in einem Neubaugebiet wird gezeigt, Jugendliche äußern sich über mageres Freizeitangebot, eine FDJ-Ordnungsgruppe erläutert ihre Aufgaben bei einer Disco-Veranstaltung. (07:50 Schon die DDR förderte junge Familien mit einem Darlehen. Ab 1972 erhielten Ehepaareauf Antrag von der Sparkasse einen zinslosen Kredit von 5000, ab 1986 von 7000 DDR-Mark. Die Rückzahlung erfolgte in Monatsraten von 50 Mark. Bedingungen: Beide Partner durften bei der Hochzeit nicht älter als 26 Jahre sein (das betraf 80 Prozent der Ehepaare) und das gemeinsame Einkommen bei Eheschließung. 12288. Registriert seit: 28.08.2009. Danke für diesen Beitrag. 2315. Dokumentation Flucht aus der DDR Familie Schreyer. Ja wenn man alles 2 oder mehrfach einstellt wird es langsam aber sicher hier sehr Übersichtlich. Mobility, Vigilance, Justice. Antworten Familie: Vater, Mutter, zwei Kinder - das ist die häufigste Familienkonstellation in Deutschland. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images

Kinder wurden zu DDR-Zeiuten nicht verkauft. Das ist eine Erscheinung, die nur in der Freiheit möglich ist. Man lernt eben immer noch dazu, oder? Kurz: Du weißt über die DDR nur das, was du du von den jetzigen Medien und durch die Quatscherei anderer, die die DDR auch nicht kennen, vermittelt bekommst. Du hast also keine Ahnung, Wissen schon. Familien heute Sieben Typen familialen Zusammenlebens Die klassische Vater-Mutter-Kind-Familie kann in Deutschland nicht mehr als häufigste Lebensform bezeichnet werden. Zum Verständnis der großen Vielfalt familialen Zusammenlebens werden sieben primäre Lebensformen systematisch eingeordnet. Die Familie hat sich in den vergangenen Jahrhunderten grundlegend verändert. Im Rahmen der.

Die „letzten Zeugen“: Typisch DDR | svz

Vor dem Mauerfall nahmen viele DDR-Bürger große Anstrengungen und Gefahren in Kauf, um nach Westdeutschland zu gelangen. Wir zeigen einige der beeindruckendsten Aufbrüche in die Freiheit Geschichten rund um das turbulente Leben der sympathischen Patchwork-Familie Dr. Kleist Bestseller und Fortsetzung der großen deutschen Familiengeschichte Eine Familie in Deutschland von Bestseller-Autor Peter Prange - historisch genau, wahrhaftig, bewegend. Groß war die Hoffnung im Wolfsburger Land, als auf Hitlers Befehl das Volkswagenwerk aus dem Boden gestampft wurde. War dies der Anfang einer neuen Zeit? Aufbruch in eine wunderbare Zukunft? Während die Welt der Familie. Die 5.700 reichsten deutschen Familien, davon > 4.300 mit Kontaktdaten. In der grundlegenden Datenbank sind so gut wie alle reichen deutsche Familien seit dem Mittelalter erfasst. U.a. wurden auch die Millionärslisten von 1913, die einige tausend Personen umfassen, komplett erfasst und der weitere Verlauf der Vermögensentwicklung recherchiert

Die Unterstützung der Mütter und Familien in der DD

Alltag in der DDR: So lief das Leben damals ab FOCUS

20,99 €. Hörbuch-Download. 19,95 €. Beschreibung. Die Fortsetzung der großen deutschen Familiengeschichte Eine Familie in Deutschland von Bestseller-Autor Peter Prange - historisch genau, wahrhaftig, bewegend. Groß war die Hoffnung im Wolfsburger Land, als auf Hitlers Befehl das Volkswagenwerk aus dem Boden gestampft wurde Die Familie ist die wichtigste Instanz für den späteren Erwerb der Schriftsprache. Das Vorlesen von Bilderbüchern spielt dabei eine zentrale Rolle, denn es schafft Vertrautheit mit Büchern, vermittelt Lesefreude und motiviert Kinder später selbst lesen zu lernen. Jedem dritten Kind in Deutschland wird selten oder nie zu Hause vorgelesen und nur in jeder zweiten Familie trauen sich Eltern.

Die Familien-Partei Deutschlands setzt sich für die Familien in Deutschland in besonderer Weise ein. Durch ein sozialversichertes Erziehungsgehalt wollen wir eine echte Wahlfreiheit für Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder gewährleisten Familie. Die Familie steht ganz oben, wenn Menschen in Deutschland gefragt werden, was ihnen am wichtigsten ist. Was heißt das konkret? Was beschäftigt Eltern heute Kontinuität und Wandel der Familie in Deutschland. Lucius & Lucius (Stuttgart) 2002. 342 Seiten. ISBN 978-3-8282-0218-4. 34,00 EUR, CH: 59,00 sFr. Der Mensch als soziales und personales Wesen Band 19. Recherche bei DNB KVK GVK. Besprochenes Werk kaufen über socialnet Buchversand. Entstehungshintergrund und Herausgeberin . 14 Jahre nach Erscheinen des von Rosemarie Nave-Herz herausgegebenen. Familien mit kleinen Einkommen können einen monatlichen Kinderzuschlag (KiZ) Behinderung, können Sie bis zu einer Woche Urlaub in einer der teilnehmenden Familienerholungseinrichtungen in ganz Deutschland machen. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, zahlen Sie nur etwa zehn Prozent der üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Hier finden Sie eine Übersicht über die.

Jonas Nay: So tickt der Hauptdarsteller von "Deutschland 83"

Im offiziellen Sprachgebrauch der DDR sind westliche Begriffe unerwünscht. So sollen die Jugendlichen zu einer Tanzveranstaltung statt zu einer Disko gehen, und die Musik wird von einem Plattenunterhalter statt von einem Diskjockey gemacht. Diese Sprachregelung hat sich allerdings bei den DDR-Jugendlichen nie durchgesetzt. Für die Jugendlichen bleibt es bei Disko und DJ. Im Bild eine. Daten zur Entwicklung der Anzahl der Haushalte (u.a. Einpersonenhaushalte) und Familien in Deutschland sowie zu Paaren und Alleinstehende

Frauen in der DDR Leben in der DDR Alltag DDR

Frauen- und Familienpolitik der DDR - mvregio

Familie: Familie im Wandel - Familie - Gesellschaft

Zerrissene Familie - Zwischen Syrien und Deutschland. Do 18.11., 06:45 - 07:30, ZDFinfo Dokumentation, D 2021, 45 Min. Wh. vom 04.11. 19:30 Uhr. Bildergalerie Erinnerung Termin eintragen. 2015 flüchtete die Syrerin Fteim Almousa nach Deutschland, seitdem lebt sie von ihrer Familie getrennt Samstag, 20.11.: Familie Dr. Kleist um 10:55 auf MDR: Während ihrer Arbeit in der Klinik entwickelt Tanjas Tochter Luisa einen besonderen Draht zu einer Patientin:.. ‎13 Märchenklassiker des Fernsehens der DDR (1975-1990) nach den Brüdern Grimm, Hans Fallada, Theodor Storm u. a. für die ganze Familie. Zum ersten Mal als komplette Staffel verfügbar

25 Jahre deutsche Einheit: Leben in der DDR - eine Familie

Renaissance Theater - Theater | top10berlin

Familie Dr. Kleist (Arztserie) D/2019 am 06.11.2021 um 03:20 Uhr im TV-PROGRAMM: alle Infos, alle Sendetermin

Video: Frauen- und Familienpolitik der DDR - Wikipedi

Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau Film (2019Polarwölfe – Überleben in Kanadas Arktis – PressebereichBerliner Morgenpost und RBB laden zur Diskussion ein